karl prantl

karl prantl

»Kreuzweg«, 1979
Bentheimer Sandstein, 14teilig, Platten je 140 x 140 x 14 cm, Gesamtlänge: 3.300 cm

Standort: Frenswegen, in einem Lindenhain nahe der Vechte

karl prantl

»Ohne Titel«, 1982
Bentheimer Sandstein, 5teilig, Altarstein: 140 x 140 x 140 cm, Ambo: 26 x 140 x 140 cm, 3 Bodenplatten: je 18 x 140 x 140 cm

Standort: Frenswegen, ursprünglich markierte die Arbeit den ehemaligen Altarraum der niedergebrannten Klosterkirche, heute sind Teile der Skulptur in den hinteren Teil des Neubaus integriert

karl prantl (*1923, Pöttsching/A; †2010, Burgenland)
Charakteristisch für Prantls vorwiegend abstrakte Plastiken sind ausgewogene Proportionen, ein starkes inneres Gleichgewicht und oftmals sanft geglättete Oberflächen. Der Künstler, der im Burgenland lebt, zählt heute zu den bedeutendsten österreichischen Bildhauern und war mit seinen Ideen von der Öffnung der Ateliers einer der Begründer der großen Bildhauersymposien. Seine Arbeiten wurden u. a. in der Neuen Galerie der Stadt Linz (1955), im Aargauer Kunsthaus (1971), im Museum des 20. Jahrhunderts in Wien (1982) oder in der Hamburger Kunsthalle (1983) gewürdigt und war auch auf der Biennale in Venedig (1986) zu sehen.

schließen

karl prantl »Kreuzweg«, 1979
karl prantl
karl prantl »Ohne Titel«, 1982
karl prantl