ralf peters
ralf peters

ralf peters

»Ohne Titel«, 1995
Glas, Edelstal, Schwarzweißfotos,
200 x 180 x 66 cm

Standort: Nordhorn, am Povelturm, Kokenmühlenstraße

ralf peters (*1960, Lüneburg)
Bekannt geworden ist Peters mit architekturbezogenen Modellen und Zeichnungen, mit denen er die Funktionsweise von Ausstellungsräumen untersucht. Auch in seinen fotografischen Arbeiten geht es vielfach um den Umgang mit Architektur. Ende der 90er Jahre fotografierte Peters u. a. Tankstellen und Supermärkte bei Nacht. Sämtliche Logos, Beschriftungen und Zahlen auf Mauerflächen, Plakaten und Leuchtreklamen eliminiert er anschließend mittels elektronischer Bildbearbeitung. Was bleibt sind Bilder einer auf ihre Oberflächen reduzierten Einheitsarchitektur mit neonbeleuchteten Farbfeldern, wie sie uns tagtäglich und überall auf der Welt begegnen. Zu sehen waren seine Arbeiten u. a. in Gruppenausstellungen im Haus der Kunst (1994), im Kunstverein Freiburg (2000) oder im Fotomuseum Winterthur (2001), Einzelpräsentationen zeigten die Städtische Galerie Nordhorn (1995), der Kunstverein Heidenheim (2000) oder der Kunstverein Recklinghausen (2001).

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ralf peters »Ohne Titel«, 1995
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