jenny holzer

»Black Garden«, 1994
Pflanzen, Bänke aus Bentheimer Sandstein, Areal mit insgesamt
3447 qm

Standort: Nordhorn, Gedenkstätte Van Delden-Straße, Ecke Völlinkhoff

jenny holzer
jenny holzer

jenny holzer (*1950, Gallipolis/Ohio)
Die Strukturen von Massenmedien, deren Ästhetik und Strategien nutzt Holzer, um ihre Botschaften in die Öffentlichkeit zu schmuggeln. Da diese sich nicht selten an Zufallsbetrachter richten, sind Eingängigkeit und mediale Präsenz wichtige Kriterien bei der Wahl ihrer Mittel. Holzers prägnante Einzeiler, die zu ihrem Erkennungszeichen geworden sind, finden sich u. a. auf Plakaten, T-Shirts oder elektronischen Anzeigetafeln wieder. Unter ihren zahlreichen New Yorker Ausstellungen (1981, 1982, 1988, 1990 und 1996) war auch eine große Retrospektive im Salomon R. Guggenheim Museum (1989). Ihre Arbeiten waren aber auch in zahlreichen Ausstellungen in Europa zu sehen, darunter bereits zweimal auf der Kasseler documenta (1982 und 1987). Die Künstlerin lebt in Hoosick Falls.

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jenny holzer »Black Garden«, 1994
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