cai guo-qiang
cai guo-qiang

cai guo-qiang

»Skylight«, 1999
5 Fiberglasdrachen, Edelstahlhalterungen, runder Ausschnitt in den Baumkronen ca. 500 cm

Standort: Gramsbergen, im Stadtwald, Kanaaldijk

cai guo-qiang (*1957, Quanzhou)
Nach dem Studium am Shanghai Drama Institute lebte Cai Guo-Qiang in Japan (1986-1995). Es entstanden mit Schießpulver hergestellte »Papierzeichnungen« und erste pyrotechnische Installationen. Der in New York lebende Künstler verbindet fernöstliche und westliche Traditionen mit Aspekten moderner Technologie. Kosmische und atomare Energien, Taoismus und Chaostheorie bringt er in seinen Arbeiten in ein neues Bedeutungsverhältnis. Nach seiner Teilnahme u. a. bei »De Rode Poort« im Museum van Hedendaagse Kunst, Gent (1996), »Wounds« im Moderna Museet, Stockholm (1998) oder an der Biennale von Venedig (1999) widmeten ihm die Kunsthalle Wien (1999) und die Pariser Fondation Cartier (2000) größere Einzelausstellungen.

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cai guo-qiang »Skylight«, 1999
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